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Sind Putzrisse und Setzrisse im Haus normal und wie lassen sie sich reparieren?

Setzrisse sind - im Gegensatz zu Putzrissen - gefährlich und auch nach 20 Jahren oder im Altbau nicht normal

Risse an der Innenwand oder Außenwand eines Hauses treten immer wieder einmal auf. Während die meisten dieser Risse ungefährlich sind, gibt es auch gefährliche, die die Gebäudestabilität stark beeinträchtigen. Dazu gehören die Setzrisse, die häufig verwechselt werden.

Denn nicht jeder Riss, den wir als Setzriss bezeichnen, ist auch einer. Gerade beim Neubau gibt es in den ersten Jahren Putzrisse. Doch woran lassen sich Setzrisse von einfachen Putzrissen unterscheiden und können sie behoben werden?

Worin unterscheiden sich Setzrisse von Putzrissen?

Putzrisse sind oberflächliche Risse der Putzschicht. Häufig treten sie in Neubauten auf, wenn das Material an der Wand noch arbeitet und der Putz noch nicht ganz ausgetrocknet ist.

Prinzipiell werden drei Arten von Putzrissen unterschieden:

  • Sackrisse: Sackrisse sind zwischen 10 bis 20 Zentimeter lang und verlaufen meist horizontal.
  • Schrumpfrisse: Schrumpfrisse haben ein netzartiges Aussehen und können bis zu 0,5 Millimeter breit werden.
  • Schwindrisse oder Fettrisse: Schwind- oder Fettrisse sind netz- oder y-förmige Risse. Die feinen Haarrisse an der Putzoberfläche haben eine Breite von maximal 0,2 Millimeter.

Sind die Risse an der Wand breiter als gerade beschrieben, dann kann es sich um Setzrisse handeln.

Wie erkennt man einen Setzriss?

Setzungsrisse verlaufen entlang der statischen Schwachstellen eines Hauses. Sie durchziehen eine Wand in horizontaler, diagonaler und vertikaler Richtung. Oft treten die Setzungsrisse an Fenstern und Türen auf. Generell können Setzrisse jedoch überall am Haus auftreten, also sowohl an einer Außenwand oder auch Innenwand. Selbst in Neubauten können Setzrisse auftreten.

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Nicht immer sind Setzungsrisse auf einen Ort des Hauses begrenzt. Je nach Gesamtkonstruktion und Ursache können sie an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten.

Wie entstehen Setzrisse beziehungsweise Putzrisse?

Ein Setzriss oder Setzungsriss entsteht, wie der Name bereits verrät, durch ungleichmäßige Setzungen im Baugrund. Ursachen dafür können sein:

  • Wenn unter der Gebäudewand Wasser nicht richtig abfließen kann.
  • Sich der Grundwasserspiegel verändert.
  • Durch Erschütterungen in Folge einer Explosion oder eines Erbebens.
  • Einer unzureichenden Tragfähigkeit des Untergrundes. Dies ist beispielsweise bei Böden mit einer inhomogenen Struktur der Fall (Ton, Lehm).
  • Der Boden in Folge großer Krafteinwirkungen seitlich wegbricht.
  • Die Bodenuntersuchung fehlerhaft war und demzufolge die Fundamentberechnung und -planung falsch ist.

Setzrisse können, wie bereits erwähnt, die Gebäudestabilität stark beeinträchtigen.

Putzrisse hingegen hängen von der Verarbeitung des Putzmörtels ab. Weitere Ursachen für die oberflächlichen Risse können sein:

  • Setzen von Dach und Wänden im Neubau. Hier besteht immer die Gefahr, dass es an den Übergangsstellen zur Rissbildung kommt. Dies geschieht sehr häufig im Dachgeschoss beim Übergang von Wand zu Rigipsplatte.
  • Hygrische und thermische Volumenveränderungen des Putzgrundes, beispielsweise durch feuchte Holzwolle-Leichtbauplatten.
  • Unterschiedlich vorkommende Materialien im Untergrund. Das kommt vor, wenn Ziegel und Beton mit unterschiedlichen Saug-, Quell- und Schwindverhalten sowie verschiedenen thermischen Eigenschaften verbaut wurden.
  • Der Putzuntergrund uneben ist oder die Putzdicke sich ändert. Beispielsweise ist das bei unzureichend vermörtelten breiten Fugen möglich.
  • Die Putzuntergründe unterschiedlich stark saugen (Feuchtigkeit aufnehmen). Das hat Auswirkungen auf die Festigkeit des Putzes.
  • Beim Putzgewebe gespart wurde und deswegen die Überlappung fehlt oder unzureichend ist.
  • Die Restfeuchte des Mauerwerks war beim Verputzen zu hoch. Dadurch erreicht der aufgetragene Putz nicht seine maximale Festigkeit. Die Mauer trocknet erst nach dem Verputzen nach und nach aus, wodurch das Material schwindet.

Feine Putzrisse oder Haarrisse an Innenwänden sind unbedenklich und nicht mehr als Schönheitsfehler.

Für die Außenfassade gilt aber auch bei diesen unscheinbaren Rissen: Möglichst schnell wieder verschließen, um das darunterliegende Mauerwerk vor Feuchtigkeit zu schützen.

Putzrisse entstehen im Neubau sehr schnell und können bis zu sieben Jahre auftreten, wenn sich das Haus setzt

Sind Setzrisse gefährlich?

Anders als das bei den Putzrissen der Fall ist, geht von Setzrissen ein gewisses Risiko aus. Setzungsrisse sind ein Indiz dafür, dass sich die Wände eines Hauses bewegen. Neben Baufehlern kann das, wie gesagt, auch am Untergrund liegen. Daher sind Bodengutachten inzwischen vor jedem Hausbau gesetzlich vorgeschrieben. Doch selbst das ist keine Sicherheitsgarantie, Setzrisse können auch erst nach 20 Jahren auftreten.

Gerade in den letzten Jahren wurden Setzrisse in manchen Regionen mehr und mehr zu einem Problem. Schuld daran sind die immense Trockenheit und der absinkende Grundwasserspiegel. Um die Gefahr des Setzungsrisses beurteilen zu können, ist eine exakte Beurteilung erforderlich. Hierbei muss geklärt werden ob:

  1. Die Risse in tragenden Mauern auftreten?
  2. Die Risse durchgehend sind?
  3. Lässt sich durch die „Verbindung“ der Risse ein Zusammenhang oder Setzungsbild erkennen?
  4. Treten an Gebäuden in der Nachbarschaft ebenfalls Setzungsrisse auf?
  5. Verändern sich die Risse im Laufe der Zeit?
  6. Können die Türen und Fenster des Hauses weiterhin problemlos geöffnet und geschlossen werden?
  7. Wie breit ist der Riss bereits?

Treten an einem Haus Setzrisse auf muss grundsätzlich ein Fachmann hinzugezogen werden. Dieser kann zudem sagen, ob es sich bei dem Riss in der Außen- oder Innenwand wirklich um einen Setzriss handelt oder nur um einen Putzriss. Sobald der Setzriss bestätigt wurde, ist schnelles Handeln erforderlich.

Wie können Setzrisse ausgebessert werden?

Setzrisse und dynamische Risse sind schwierig in Eigenregie zu sanieren. Deshalb sollte diese Aufgabe lieber ein Experte übernehmen.

Welche Kosten entstehen beim Sanieren von Setzrissen?

Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Sanierung eines Setzrisses, je nach Größe und Aufwand, auf etwa 150 und 300 Euro je laufendem Meter. Verglichen mit dem Schaden, den ein nicht reparierter Setzriss nach sich ziehen kann, ist der Aufwand daher verhältnismäßig gering.

Die Kosten entstehen im Wesentlichen durch das benötigte Material, beispielsweise Spiralanker, Mörtel, Putz und Farbe, sowie durch die Arbeitszeit und die Fahrtkosten.

Genaue Aussagen über die Kosten können aber nicht getroffen werden. Denn für eine exakte Kostenaufschlüsselung ist eine Rissdiagnostik erforderlich. Das Ergebnis ist bei jedem Haus unterschiedlich.

Aber nur nach einer genauen Ursachenforschung ist eine langfristige Behebung der Setzrisse möglich. Dabei untersuchen die Fachfirmen unter anderem folgende Punkte:

  • Rissbreite
  • Risstiefe
  • Verteilung und Verlauf der Risse
  • Rissversatz parallel und senkrecht zur Oberfläche der Bauteile
  • Das Alter der Risse
  • Zu erwartende Bewegungen in der Zukunft entlang der Rissflanke.

Von diesen Ergebnissen hängt später der Reparaturaufwand ab.

So kann es sein, dass ein Setzungsriss bereits mit Reparaturspachtelmasse repariert werden kann. Oder ein drei Meter langer Riss muss mit zehn Spiralankern und Spezialmörtel saniert werden. Hier belaufen sich schon allein die Materialkosten auf rund 200 bis 300 Euro.

Aber auch der Faktor Zeit spielt bei der Kostengestaltung eine entscheidende Rolle. So kann der zeitliche Reparaturaufwand für einen Setzriss an der Außenwand eines Hauses mit einer Länge von vier Metern und einer Breite von 6 Zentimetern bei sechs bis acht Stunden liegen. Je nach Region kostet eine Handwerkerstunde meist zwischen 70 bis 110 Euro.

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Zudem ist es mit der Ausbesserung des Setzrisses noch lange nicht getan. Schließlich müssen, besonders an Außenwänden, die reparierten Stellen wieder verputzt und gestrichen werden.

Die Kosten für Putz und Farbe belaufen sich auf etwa 10 Euro pro Quadratmeter. In der Regel wird nur der alte Putz rund um die ausgebesserte Stelle entfernt und diese dann neu verputzt. Je nach Lage der Risse kann aber ein Gerüst erforderlich sein. Die Gerüstmiete liegt, je nach Region, bei 8 bis 12 Euro pro Quadratmeter.

Setzrisse sind ein Zeichen für Mauern, die sich bewegen - Gründe können der Untergrund des Haus oder Baufehler sein

Wie kann ein Setzriss in der Außenwand in Eigenregie saniert werden?

Eine häufige Methode zum Sanieren eines Setzrisses in Eigenregie ist die Verfüllung mit Gips oder Kunstharz:

  1. Im ersten Schritt muss der Riss mit Hammer und Meißel freigelegt werden.
  2. Anschließend müssen der Staub ausfegt und das Mauerwerk mit Haftgrund grundiert oder genässt werden.
  3. Danach wird der Riss mit Reparaturspachtel, Gips oder Kunstharz aufgefüllt.
  4. Ehe weitergearbeitet werden kann, muss die Masse gründlich austrocknen.
  5. Sobald die Masse trocken ist, wird eine Schicht aus Zement oder Kalkzementmörtel aufgetragen.
  6. In den feuchten Zement oder Mörtel wird ein Armierungsgewebe eingebettet. Dieses gilt es mit einer weiteren Schicht Mörtel zu verschließen. Das Gewebe verhindert ein erneutes Aufreißen der Putzschicht.
  7. Zum Schluss wird die Oberfläche nochmals glatt gezogen.

Ist ein Oberputz geplant, muss der Mörtel erneut vorgenässt oder mit einer Universalgrundierung behandelt werden.

Wichtig bei der Sanierung von Setzrissen ist aber: Bei breiten und tiefen Rissen in der Wand eines Hauses, sei es die Außen- oder Innenwand, muss ein Fachmann ran. Denn dann ist die Reparatur wesentlich aufwendiger. Mögliche Verfahren hierzu sind beispielsweise:

  • Eine Rissinjektion
  • Die Verpressung des Risses mit Zement. Diese Methode wird bei Trennrissen und oberflächennahen Rissen eingesetzt, die nicht mehr weiterarbeiten.
  • Eine Bauwerksinjektion
  • Die Vernadelung des Setzrisses durch Stahlarmierungen zur Verklammerung gerissener Bauwerkteile
  • Nachträgliches einarbeiten von Dehnungsfugen.
  • Nachträgliches einarbeiten von rissüberbrückenden Beschichtungssystemen.
  • Eine Hydrophobierung (Imprägnierung eines Baustoffes mit einer wasserabweisenden Schicht)

Setzriss an der Innenwand reparieren

Auch hier sollte immer zuerst ein Fachmann den Riss beurteilen. Erst danach kann entschieden werden, ob der Setzriss in Eigenregie behoben wird oder eine Fachfirma engagiert werden muss. Zur Reparatur in Eigenleistung sind folgende Schritte erforderlich:

  • Der Riss muss mit einem Schraubenzieher ausgekratzt und verbreitert werden.
  • Danach wird der Riss mit Acryl ausgespritzt. Die Oberfläche muss mit einem Spachtel glatt gezogen werden.
  • Nun heißt es warten, bis das Acryl vollständig getrocknet ist.
  • Erst danach kann der verfüllte Bereich mit selbstklebendem Anti-Rissband aus Glasfaser überklebt werden.
  • Jetzt kann die bearbeitete Stelle wieder überputzt, gestrichen oder tapeziert werden.

Weitere Möglichkeiten, Setzrisse zu reparieren sind:

Diese Reparaturmethoden können nur durch eine Fachfirma ausgeführt werden:

Einsatz von Spiralankern und Ankermörtel

Mit Spiralankern und Ankermörtel kann der Setzriss in der Mauer mit geringem Aufwand langfristig beseitigt werden. Dazu wird der Ankermörtel in bestimmten Abständen in die ausgefrästen Lagerfugen eingebracht. Darin werden dann die Spiralanker senkrecht zum Riss eingebettet und erneut mit einer Schicht Ankermörtel verfugt. Die Anker halten fortan das Gebäude zusammen, sodass sich der Riss nicht mehr ausweiten kann.

Rissverpressung

Bei der Rissverpressung, ein Injektionsverfahren, werden Bohrpacker in das Mauerwerk eingebracht. Hierbei ist der richtige Abstand entscheidend, damit der Riss gekreuzt wird. Anschließend wird der Riss verdämmt. Auch hier wird Mörtel, Zementsuspension oder Injektionsharz injiziert.

Fundamentverstärkung

Mit der Verstärkung des bestehenden Fundamentes kann nachträglich die Stabilität eines Gebäudes verstärkt werden. Zur Stabilisierung wird unterhalb des Fundaments ein Spezialharz injiziert. Mit diesem Verfahren kann außerdem ein abgesacktes Fundament wieder auf sein ursprüngliches Niveau angehoben werden. Damit kann ein weiteres Ausdehnen der Setzrisse verhindert werden.

Nachgründung

Durch die Nachgründung erfolgt eine Umverteilung der Bauwerkslasten mittels Pfählen in größere Tiefen. Dafür werden vorgepresste Segmentpfähle auf sehr engem Raum von einer Kopfgrube aus unter das Fundament gebracht. Erst wenn die erforderliche Vorpresslast erreicht wurde, werden keine Segmente mehr in die Erde gepresst.

Können Setzrisse grundsätzlich verhindert werden?

Nicht alle Setzrisse können verhindert werden, die meisten aber schon. Das bedeutet aber immer Mehraufwand und Mehrkosten. Kein Wunder, dass derartige Maßnahmen gerade bei Neubauten oft unter den Tisch fallen. Doch um sich unnötigen Ärger zu ersparen, sollte eventuell doch der ein oder andere Mehraufwand betrieben werden. Denn mit einem Bodengutachten allein ist es nicht immer getan.

Keller aus Stahlbeton

Um Setzrisse an den Decken oder Wänden zu vermeiden, sollte der Keller am besten nicht gemauert werden. Durch Stahlbeton wird der Baukörper in sich steifer – eine gleichmäßige Setzung des gesamten Hauses ist garantiert.

Tiefgründungen

Die Einarbeitung von Pfahlgründungen zur Verteilung der Baulast in größere Tiefen wird immer häufiger umgesetzt. Dabei ist das keineswegs eine Baumethode der Neuzeit. Ganz Amsterdam steht beispielsweise auf Pfählen. Und selbst der Berliner Reichstag steht teilweise auf Pfählen. Für die Planung einer Tiefgründung ist ein Bodengutachten unerlässlich.

Bodenverbesserung

Nicht immer ist eine Tiefgründung das beste Mittel, um Setzrisse zu vermeiden. Manchmal ist eine Bodenverbesserung wirtschaftlicher. Dies gelingt unter anderem durch einen Bodenaustausch. Hier wird ein instabiler Untergrund, wie beispielsweise Lehm, abgetragen und durch anderen, nicht bindigen Boden ersetzt.

Fazit – Putzrisse sind normal, Setzrisse nicht

Grundsätzlich sind Setzrisse bei Gebäuden keine normale Erscheinung. Auch nicht nach 20 Jahren oder bei Altbauten. Denn diese Risse deuten immer auf eine Instabilität des Mauerwerks hin, die im Laufe der Zeit entsteht. Mal schneller, beispielsweise durch Baufehler wie einem falsch errechneten Fundament, oder langsamer durch Veränderungen im Untergrund wie ein absinkender Grundwasserspiegel.

Egal, was die Ursache für einen Setzriss ist: Diese müssen immer repariert werden. Um einen Setzriss von einem einfachen Putzriss zu unterscheiden, sollten das Rissbild und die Breite der Risse begutachtet werden. Am besten wird aber immer ein Fachmann zurate gezogen. So wird ein möglicher Setzriss schnell erkannt.

Während kleinere Risse noch selbst ausgebessert werden können, sollten größere Risse und solche, deren Ursachen zunächst unklar sind, von einem Fachmann ausgebessert werden. Die Kosten hierfür halten sich im Rahmen – wenn man bedenkt, welch weitreichenden Schäden damit verhindert werden.

Um Setzrisse bei einem Neubau zu verhindern, können eine Bodenverbesserung, Tiefgründung oder ein Keller aus Stahlbeton durchaus hilfreich sein. Selbst wenn dadurch Mehrkosten entstehen, kann sich das auf lange Sicht lohnen. Treten die Setzungsrisse erst nach 20 Jahren auf, muss eine genaue Ursachenforschung angestellt werden, um die Ausbreitung und Entstehung weiterer Risse zu verhindern. Doch egal ob bei einem Neubau oder Altbau, es gilt immer: Augen auf bei Rissen in der Wand oder Decke. Es könnte sich um einen Setzriss handeln.

Wir – ein junges Paar Anfang 30 aus Hamburg – hatten die Idee von der überteuerten Mietwohnung in Hamburg auf Eigentum umzusteigen. Auf unserem Blog schreiben wir seit dem über unsere Erfahrungen mit dem Hausbau und dem Leben im Einfamilienhaus mit Garten. Christian ist dabei eher für organisatorische Dinge und das "Grobe" verantwortlich, sowohl im Haus, als auch im Garten. Lene kümmert sich dabei um die Innenausstattung, Deko, Pflanzen und alles, was wir zum Wohlfühlen so brauchen :-)

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