Haustypen

Stadtvilla – Preise, Eigenschaften, Vor- und Nachteile

Heute zeitgenössischer denn je, ist die Stadtvilla bereits in der Zeit des Barock entstanden. Im 19. Jahrhundert hat sie sich als Haus der wohlhabenden Bevölkerung in den Vororten eingebürgert und prägt auch heute noch vielerorts das Bild der Stadt. Sie ist typischerweise innerhalb des Stadtkerns sowie im unmittelbaren Umkreis zu städtischen Gegenden zu finden. Denn die Städte haben sich im Laufe der Jahrzehnte zunehmend ausgebreitet.

Typische Eigenschaften einer Stadtvilla

Das Design einer Stadtvilla ist äußerst signifikant und lässt sich anhand einiger Kriterien im Hinblick auf das Interieur und Exterieur im Handumdrehen umreißen.

Dimensionen

Die Stadtvilla hat meist einen Grundriss, der sich außerordentlich großzügig bemisst. Das Gebäude selbst ist sehr ausschweifend dimensioniert, freistehend und zeigt sich ausgesprochen repräsentativ. Im Regelfall lebt in der Stadtvilla lediglich eine einzige Familie, hin und wieder ist jedoch eine Stadtvilla mit einer Einliegerwohnung zu finden. In anderen Fällen offeriert eine Stadtvilla als Doppelhaus Wohnglück im Duett.

Ein Großteil von Bewohnern einer Stadtvilla nutzt diese ausschließlich für wohnbauliche Zwecke. Darüber hinaus ist es möglich, eine einzelne Ebene des mehrstöckigen Gebäudes geschäftlichen Zwecken zu widmen. Besonders in Zeiten, in denen die berufliche Selbständigkeit für viele Menschen immer interessanter wird, ist dies ein nicht zu verachtender Aspekt, denn eine Stadtvilla verfügt naturgemäß über zwei Vollgeschosse plus Dach.

Energieeffizienz

Da der Staat mit zinsgünstigen KfW-Darlehen, Zuschüssen zu einer energiesparenden Bauweise und Möglichkeiten zu Sondertilgungen Bauherren unterstützt, ist die Stadtvilla häufig ein Vorbild für energieeffizientes Bauen. Das Wohnklima wird durch die Maßnahmen zur Energieeffizienz auf ein völlig neues und ausgesprochen gesundes Level gehoben. Gleichzeitig wird der Wiederverkaufswert einer energetisch optimierten Stadtvilla überproportional erhöht.

Um das natürliche Sonnenlicht optimal aufzufangen, sind die großflächigen Fensterfronten einer Stadtvilla für gewöhnlich in Richtung Süden ausgerichtet und dreifach verglast. Für die zusätzliche Nutzung der Solarenergie befinden sich auf den Dächern zahlreicher Stadtvillen Photovoltaikanlagen.

Der Einsatz einer Wärmepumpe macht aus der Stadtvilla ein Energiesparhaus und dient der energieeffizienten Wassererwärmung sowie Heizung. Darüber hinaus zeichnen sich Stadtvillen mit einer hervorragenden Wärmeisolierung in Form einer energiesparenden Dämmung aus.

Optisches Design und Zielgruppe

Das Erscheinungsbild der Stadtvilla präsentiert sich für gewöhnlich äußerst charismatisch und edel und steht für den Rückzug in den Privatbereich in einer Welt, in der der Mensch zunehmend transparenter wird. Daher spielt auch das Schaffen maximaler Privatsphäre in Verbindung mit der Errichtung einer Stadtvilla eine bedeutende Rolle. Die Stadtvilla übernimmt damit die Funktion einer grünen Oase beziehungsweise eines Rückzugsortes, der sich für die verschiedensten Familienmodelle eignet.

Während in einer Stadtvilla mit Einliegerwohnung oder in einer Stadtvilla als Doppelhaus mehrere Generationen wohnen können, ist die urbane Villa in ihrer klassischen Form ein beliebter Haustyp für Paare, Familien mit Kindern sowie Menschen, die die Nähe zur Natur würdigen. Eine Stadtvilla mit Einliegerwohnung eignet sich auch für erwachsene Kinder, die ihren Freiraum wünschen und dennoch der Familie nah sein möchten.

Die Stadtvilla als Haustyp wird immer beliebter und bietet auch im Obergeschoss viel Platz und tolle Stellmöglichkeiten

Vor- und Nachteile einer Stadtvilla

Alles in allem betrachtet, bietet der Bau einer Stadtvilla mehr Vorteile als Nachteile. Dennoch hat nicht jeder Bauherr alle Komponenten dessen jederzeit selbst in der Hand.

Vorteile

Das Wohnen in einer Stadtvilla stützt sich auf ein zeitloses Ambiente, welches mit einer schlichten Eleganz überzeugt. Weniger ist mehr: Mit klaren Linien schafft die Stadtvilla eine luxuriöse Atmosphäre und versprüht einen zurückgenommenen Charme. Darüber hinaus steht durch die üblichen zwei Vollgeschosse großzügige Wohnfläche zur Verfügung, was besonders für freiheitsliebende Menschen ein großer Pluspunkt ist. Der Raum wird durch die fehlenden Dachschrägen vollumfänglich genutzt.

Da eine Stadtvilla in ihrem Grundriss individuell planbar ist, haben Bauherren zahlreiche Optionen zur persönlichen Wunschgestaltung. So kann sie in Form eines Ein- oder Zweifamilienhauses beziehungsweise Mehrgenerationenhauses sowie in unterschiedlichen Bauformen wie beispielsweise der Doppelhaus-Bauweise geplant werden. Stadtvilla mit Einliegerwohnung oder ohne? Das bleibt ganz den persönlichen Anforderungen und Wünschen überlassen.

Durch ihren klassischen Stil lässt sich der Wohnraum auf Wunsch erweitern und die Stadtvilla bietet unkomplizierte Möglichkeiten für Anbauten. Auch in Sachen Ausstattung sind Bauherren von Stadtvillen ausgesprochen flexibel. Nicht zuletzt offeriert eine Stadtvilla energetisch effizientes Bauen im Sinne der Nachhaltigkeit.

Nachteile

Da die Grundstücke besonders im Kern der Innenstädte häufig extrem limitiert sind, kann sich die Suche nach einem geeigneten Grundstück für den Bau einer Stadtvilla als ausgesprochen kompliziert und langwierig erweisen. Darüber hinaus befinden sich die innerstädtischen Grundstückspreise oft in überirdischen Dimensionen und sind daher der besserverdienenden Bevölkerung vorbehalten.

Erschwerend kommt hinzu, dass nicht an allen Orten die Bebauungspläne eine Errichtung zweigeschossiger Bauten zulassen. Da die Außenwände und das Dach einer Stadtvilla über eine große Fläche verfügen, sind die Baukosten höher als bei anderen Haustypen. Des Weiteren ist mit einem erhöhten Instandhaltungsaufwand und Kosten für Sanierungen zu kalkulieren.

Bauformen einer Stadtvilla

Die Welt der Stadtvilla ist bunt, denn der schmucke Haustyp zeigt sich äußerst vielfältig in seinen Bauformen. Ob ein puristischer Kubus oder eine Stadtvilla im Landhausstil: Die Möglichkeiten sind beinahe unerschöpflich. Wird die Stadtvilla verklinkert, locken ebenfalls ein paar Vorteile, die durchaus eine Überlegung wert sind.

Eine Stadtvilla kann durch ganz unterschiedliche Baustile sehr individuell gestaltet und erbaut werden

Moderner Stil

Die moderne Stadtvilla verfügt über einen Grundriss im kubischen und mehrstöckigen Format. Der kubische Grundriss und die klaren geometrischen Linien ergeben sich in Anlehnung an den renommierten Weimarer Bauhaus-Stil.

Hat die Stadtvilla einen Grundriss, der kompakt daherkommt, können Bauherren gleichzeitig mehr Flexibilität bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück erreichen. Dies wiederum wirkt sich vorteilhaft auf das Bauen in der Innenstadt aus. Soll eine Stadtvilla mit Garage errichtet werden, ist es ratsam, den Fuhrpark von Beginn an in die Überlegungen einzubeziehen.

Die Fassade der Stadtvilla in Würfelform ist meist sehr zeitlos gestaltet. Hierfür eignen sich insbesondere die Farben Weiß, Grau und ein helles Gelb. Aber auch ein kräftiges Rot hat sich im Bauhaus-Stil durchgesetzt. Moderne Stadtvillen setzen oft auf großzügige Glasfronten beziehungsweise übereinander platzierte Fenster.

Klassischer Stil

Im klassischen Sinne sind bei Stadtvillen hin und wieder Fassadenelemente im traditionellen Stil zu finden. Hierzu gehören ein Türmchen, einzelne Säulen, ein Säulengang oder ein Erker.

Auch eine Stadtvilla mit Balkon und eine Stadtvilla in einer verklinkert gestalteten Optik zählen eher zu den traditionellen Bauweisen.

Nordischer Klinkerstil

Abgesehen von einer verputzten Fassade kann eine Stadtvilla auch verklinkert werden. Die Ziegelsteine sind besonders langlebig und halten durchaus mehr als 100 Jahre. Eine besonders positive Eigenschaft von Klinker ist der hervorragende Schutz des Hauses gegen Wind und Wetter. Daher wird eine Stadtvilla meist verklinkert, wenn sie in der Nähe der Küste der salzigen Luft des Meeres ausgesetzt ist.

Darüber hinaus hat Klinker eine hohe Dampfsperre und ist daher äußerst diffusionsdicht. Es lässt sich leicht pflegen, muss weder gestrichen, noch verputzt werden und kann mitsamt Dämmung auch nachträglich angebracht werden. Wer sich für eine verklinkerte Stadtvilla entscheidet, kalkuliert pro Quadratmeter etwa 60 bis 100 Euro mehr als bei einer Putzfassade.

Mediterraner Landhausstil

Die mediterrane Bauform ist zunehmend auf dem Vormarsch und bezaubert mit ihrem ganz eigenen Charme. Stadtvillen, die im Landhausstil errichtet werden, zollen den typischen Landhäusern Tribut, wie sie unter anderem in der Toskana zu finden sind. Bei dieser Bauform dominieren Fassaden aus Naturstein oder auch Ziegelkomponenten. Auch das Walmdach ist für eine Stadtvilla mit einem Grundriss in verschachtelter Form signifikant.

Im traditionellen Stil werden Stadtvillen im Landhausstil mit überragenden Dächern ausgerüstet, um vor der intensiven Sonneneinstrahlung zu schützen. Vordächer werden leicht abgesetzt und Dachüberstände umlaufend konzipiert. Ausgesprochen markant ist oft auch das Entree gestaltet, welches mit Säulen und Rundbögen versehen werden kann. Fenster werden mit Sprossen ausgerüstet und besitzen nicht selten Klappläden.

Um den naturnahen Charakter abzurunden, ist ein Außenputz aus natürlichen Erdfarben schon selbstverständlich. Ein hervorragendes Finish ist ein typisch mediterraner Landgarten, in dem das ein oder andere Zitronen- oder Orangenbäumchen seine neue Heimat finden darf.

Bei einer Stadtvilla kann man sehr gut unterschiedliche Stile kombinieren - hier trifft Putz auf Klinker

Mögliche Dachformen einer Stadtvilla

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Bei der Auswahl der Dachform für eine Stadtvilla mehr denn je. Denn gleich vier verschiedene Varianten können bei der Hausbauplanung in Betracht gezogen werden.

Flachdach

Das Flachdach kommt typischerweise bei einer kubusförmigen Stadtvilla zum Einsatz und eignet sich für innovative Passivhäuser. Bei diesen wird die Dachfläche mit umfangreichen und zwecks Wartung leicht zugänglichen Solarpanels ausgestattet, aus denen Energie gezogen wird.

Ein Flachdach ist sehr leicht und Lichtkuppeln können einfach installiert werden. Dadurch ist das Haus optimal lichtdurchflutet. Weiterhin lässt es sich z. B. mit einem Dachgarten begrünen oder einer Dachterrasse veredeln.

Satteldach

Mit einem Satteldach können die Instandhaltungskosten reduziert werden, da es nicht so häufig zu warten ist. Die Dachkonstruktion lässt sich architektonisch leicht umsetzen und die Schneelast drückt nicht so heftig auf den Bau.

Darüber hinaus muss die Abdichtung gegen Regen und Schnee nicht so aufwändig wie bei anderen Dachformen erledigt werden, was ebenfalls einen erheblichen Kostenfaktor ausmacht. Aus diesem Grund eignet sich ein Satteldach für Stadtvillen ganz besonders in schneereichen Gegenden.

Walmdach

Ein Walmdach erweist sich als besonders stabil, da der Dachfirst das Tragewerk der Stadtvilla versteift. Die Dachflächengröße übersteigt die anderer Dachtypen, so dass besonders viel Stauraum gewonnen wird, wenn ein Dachboden für die Stadtvilla vorgesehen ist. Für die Konstruktion des Dachstuhles wird bedeutend mehr Holz benötigt.

Dieses Dach lässt sich ausgesprochen stattlich auf der Hauskonstruktion nieder, was daraus resultiert, dass alle Wände für gewöhnlich auf ein und derselben Höhe enden. Die optimale Neigung eines Walmdaches für eine Stadtvilla liegt bei 25°. Auf Wunsch kann hierbei jedoch auch im Hinblick auf eine flachere oder steilere Neigung variiert werden. Da der Giebel fehlt, ist dieses Dach anspruchsloser in seiner Pflege.

Die großen Dachflächen eignen sich für die solarthermische Nutzung und auch größere Schneelasten hält die Stadtvilla damit perfekt aus. Außerdem ist es sehr regen- und windresistent.

Zeltdach

Das Zeltdach besticht mit einer geschmackvollen Optik und ist besonders vorteilhaft isoliert, da der Wohnraum von der Dachinnenfläche getrennt wird. Dieser wird bei einem Zeltdach optimal genutzt, da er keine Dachschrägen oder -fenster hat.

Liegt die Dachneigung bei unter 15°, wird ein wasserdichtes Unterdach erforderlich. Betondachsteine können bei Neigungen zwischen 15° und 22° Witterungsbeständigkeit erzeugen und ab 22° Neigung ist das Eindecken mit Tonziegeln möglich.

Stadtvilla Grundrisse

Nachfolgend findest Du ein paar Beispiele von Grundrissen für eine Stadtvilla, welche dir ein bisschen Inspiration für deinen Hausbau geben sollen. Ich würde dir empfehlen, dir aus all den Inspirationen, die Du hier und woanders aufgreifst, die besten Dinge rauszupicken und dann eigene Grundrisse zu erstellen.

Stadtvilla Grundriss – Beispiel 1

Den ersten Grundriss mit etwa 130qm² Wohnfläche würde ich als “klassisch” bezeichnen, im Edgeschoss befindet sich zusätzlich zum Wohn- und Essbereich der (vielleicht etwas zu kleine) Haustechnikraum, sowie eine geschlossene Küche. Im Obergeschoss findet man das Badezimmer, sowie drei Schlafzimmer.

Klassischer Grundriss einer Stadtvilla mit separater Küche und zwei Kinderzimmern

Stadtvilla Grundriss – Beispiel 2

Der zweite Grundriss einer Stadtvilla ist dem ersten sehr ähnlich, verfügt mit etwa 150qm² über mehr Wohnfläche. Auch hier ist der Hauswirtschaftsraum allerdings nach meinem Gefühl etwas zu klein, weil man eigentlich keine freie Fläche für Regale oder Getränkekisten hat.

Grundriss einer Stadtvilla mit etwa 150 qm² Wohnfläche

Stadtvilla Grundriss – Beispiel 3

Aller guter Dinge sind drei, in diesem Fall erneut ein ähnlicher Grundriss, dieses Mal mit knapp 165 qm² Wohnfläche.

Der Grundriss einer Stadtvilla mit insgesamt etwa 165 qm² Wohnfläche - Hier das Erdgeschoss

Der Grundriss einer Stadtvilla mit insgesamt etwa 165 qm² Wohnfläche - Hier das Obergeschoss

Stadtvilla Grundriss – Beispiel 4

Zu guter letzt habe ich hier noch einen Grundriss von einer Stadtvilla mit Windfang für euch. Im Erdgeschoss bedeutet dies, dass man einen kleinen Vorraum vor dem eigentlichen Flur hat, während man im Obergeschoss beispielsweise Platz für eine kleine Sitzecke oder Abstellfläche in Form von Schränken und Kommoden schafft.

Stadtvilla mit Windfang Grundriss - Im Erdgeschoss erhält man dank des Windfanges einen Vorraum vor dem eigentlichen Flur

Grundriss Stadtvilla mit Windfang - Im Obergeschoss erhält man dank des Windfanges Platz für eine Sitzecke oder Stauram wie Schränke und Kommoden

Preise einer Stadtvilla

Um die Kosten einer Stadtvilla zu ermitteln, hilft es, neben den sogenannten “harten” Fakten auch die “weichen” Kriterien in den Blickpunkt zu rücken.

Objektgröße und Grundstückskosten

Die Investitionskosten für den Bau einer neu errichteten Stadtvilla liegen im oberen Preissegment und weichen mitunter erheblich von den Kosten anderer Haustypen ab. Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in der Größe des Objektes. Da sich eine Stadtvilla normalerweise über mehrere Etagen erstreckt, ist die Wohnfläche sehr umfangreich und benötigt allein dafür eine größere Investitionssumme. Auch die großzügig dimensionierten Fenster sowie die ausladende Dachfläche haben ihren Preis.

Darüber hinaus wirkt sich die zentrale Lage nicht unbedingt vorteilhaft auf den Geldbeutel aus. Je weiter sich die Stadtvilla im Kern der Innenstadt befindet, desto teurer sind die Preise für die großen Grundstücke. Wer Kosten sparen möchte und die bedeutend ruhigeren Randgebiete der Stadt bevorzugt, baut seine Stadtvilla etwas außerhalb. Hierbei ist es jedoch empfehlenswert, auf eine gute Infrastruktur zu achten. Denn für berufstätige Eltern mit Kind ist es nicht gerade glücklich, viel Fahrzeit für den Weg zu Kindergarten und Schule in Kauf nehmen zu müssen.

Persönliche Hauskonfiguration

Selbstverständlich spielen auch die eigenen Anforderungen und Ansprüche eine große Rolle. Allein die Frage, ob Massivbauweise oder Fertigbauweise, ist ein entscheidendes Kriterium für den Preis einer Stadtvilla. Massivbauhäuser zeichnen sich mit etwa 120 Jahren mit einer langen Lebensdauer aus. Fertighäuser überdauern etwas 90 Jahre und sind um ein Vielfaches günstiger als Massivhäuser. Weiterhin ist das “Zubehör” essenziell für den Preis von Stadtvillen. Eine Stadtvilla mit Garage und eine Stadtvilla mit Balkon bedürfen eines gesonderten Aufwandes. Dadurch schnellen die Kosten flott in die Höhe.

Bei einer schlüsselfertigen Villa ist in Deutschland – unabhängig vom Bundesland – durchschnittlich ein Preis für die Wohnfläche von 1.600 Euro je Quadratmeter zu kalkulieren. Dabei wird von einer mittleren Ausstattung ausgegangen. Bei einer Wohnfläche von 180 Quadratmeter läge der Preis somit bei 288.000 Euro.

Wird die Stadtvilla in der gleichen Größe exklusiv ausgestattet, beläuft sich der Preis pro Quadratmeter auf etwa 1.900 Euro. Für die Stadtvilla würde im gehobenen Segment dann schon ein Preis von 342.000 Euro aufgerufen werden.

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Wir – ein junges Paar Anfang 30 aus Hamburg – hatten die Idee von der überteuerten Mietwohnung in Hamburg auf Eigentum umzusteigen. Auf unserem Blog schreiben wir seit dem über unsere Erfahrungen mit dem Hausbau und dem Leben im Einfamilienhaus mit Garten. Christian ist dabei eher für organisatorische Dinge und das "Grobe" verantwortlich, sowohl im Haus, als auch im Garten. Lene kümmert sich dabei um die Innenausstattung, Deko, Pflanzen und alles, was wir zum Wohlfühlen so brauchen :-)

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