Gutes und qualitativ hochwertiges Werkzeug war uns beim Hausbau sehr wichtig. Auf unserer Baustelle sollte sich ja niemand verletzen und außerdem konnten wir dadurch sogar ein paar Euro sparen. Denn der etwas teure Hammer, mit dem ich gefühlt hunderte von Nägeln in unsere Wände geschlagen habe, hält vermutlich ewig.

Mittlerweile können wir, was das Thema Werkezeug angeht, auf viel Erfahrung zurückblicken. Und da möchten wir Euch unsere Tipps natürlich nicht vorenthalten, damit auch bei Euch, falls der Hausbau demnächst ansteht oder Ihr schon mittendrin seid, gutes Werkzeug in der Kiste liegt.

Tipps vom Verkäufer des Vertrauens

Die besten Erfahrungen haben mein Mann und ich in Baumärkten und Fachgeschäften gemacht. Nachdem wir während der Bauphase dort quasi Stammgäste waren, haben wir uns gezielt vom Verkäufer unseres Vertrauens beraten lassen. Und der hat uns einen wichtigen Tipp verraten: Das Werkzeug vor dem Kauf unbedingt in die Hand nehmen. Vor allem die Frauen kaufen ja gerne mal nur mit den Augen ein 😉 Aber Spaß beiseite: Fühlen sich Hammer oder Säge von der Handhabung her schon nicht gut an, bringt es wenig, die Geräte in den Einkaufswagen zu legen. Zuhause benutzt man es sowieso nie mehr.

Die Geräte müssen dem eigenen Anspruch genügen

Und auch was das Material angeht, sind wir bei Arbeitsgeräten viel anspruchsvoller geworden. Der Stiel vom gekauften Hammer ist zum Beispiel aus glattem Holz. Das gibt beim Arbeiten ein sicheres Gefühl und die Hände kommen nicht ins Schwitzen. Bei Zangen, vor allem bei Seitenschneidern, legen wir bei den Griffen dagegen Wert auf robuste Gummiüberzüge. Von glattem Metall bekommt man beim Kraftaufwand sonst schnell schmerzhafte Druckstellen an den Händen. Und so machen Bauarbeiten keinen Spaß.

Fast schon automatisch untersuche ich Geräte außerdem akribisch auf bestimmte Prüfsiegel. Speziell das GS-Siegel (steht für „geprüfte Sicherheit“) oder VDE-Prüfzeichen garantieren Qualität und ein sicheres Arbeiten. Neben Hämmern habe ich in der Zwischenzeit noch ein echtes Faible für Akkuschrauber entwickelt und bin beim Bosch GSB 18-2LI Plus hängen geblieben. Bosch GSB 18-2LI Plus Akkuschrauber im EinsatzDer ist zwar teurer als der vorher genutzte Black und Decker, hat aber richtig Kraft und wirkt absolut stabil! Außerdem mein Tipp: Nur Modelle mit Lithium-Ionen-Akkus kaufen, die sind langlebiger.

Qualität gibt es nicht nur im Baumarkt – der Onlinehandel holt auf

Großen Wert lege ich seit unserem Hausbau außerdem auf Markenprodukte. Klingt vielleicht etwas übertrieben. Aber wenn Hersteller ihren Namen schon auf ihre Produkte schreiben, sehe ich das als Qualitätsversprechen gegenüber uns Kunden und das gibt mir ein gutes Gefühl.

Besonders überrascht war ich beim Surfen im Internet allerdings darüber, dass es hochwertige Utensilien nicht nur im Baumarkt gibt. Auch Onlineversandhändler sind, was Größe und Beschaffenheit des Angebots angeht, mit den Läden vor Ort gleichgezogen. Besonders gut in Erinnerung ist mir der Shop von Skillers geblieben. Dort haben wir, wenn es mal schnell gehen musste (oder wir falsch geplant hatten) fast alles bestellt – von Arbeitshosen über Schraubenzieher bis hin zu einem einfachen Zollstock. Und bis jetzt sind wir mit den Produkten sehr zufrieden.

Ganz wichtig: Die richtige Pflege

Zu guter Letzt haben wir uns im Umgang mit unserem Werkzeug noch eine Sache angewöhnt: Wir hegen und pflegen sie jetzt vorbildlich. Bedeutet: Bevor die Sachen wieder zurück in die Kiste kommen, wird alles erst säuberlich gereinigt und danach ordentlich verstaut. So geht in jedem Fall nichts verloren und die Sachen halten um einiges länger.

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